Automatisierte visuelle Inspektion
Parenterale Arzneimittel müssen zu 100% visuell kontrolliert werden. Da jedes Produkt und seine Verpackung ihre spezifische Prüfaufgabe definiert, können standardisierte Prüfaufbauten zu einem hohen Grad an Fehlausschüssen und zu einer unzureichenden visuellen Inspektion führen. Eine individuell angepasste Lösung bietet dagegen die Möglichkeit, die Erkennungsraten deutlich zu verbessern und die Falschrückweisungsraten zu reduzieren.
High-speed AVI von Parenteralia
Modularer Aufbau
Abhängig von den Inspektionsaufgabn kann die VISION CAV mit 1 bis 3 modularen Inspektionsstationen ausgestattet werden.
Statischer optischer Pfad
Maximale Zuverlässigkeit des Inspektionsprozesses durch die Reduzierung von Vibrationen innerhalb des Inspektionssystems. Es sind keine Einstellungen beim Formatwechsel an Kameras oder Beleuchtung erforderlich.
Individueller Aufbau
Die Inspektionsalgorithmen werden projektspezifisch definiert, was zu maximale Erkennungsraten führt. Das System verwendet skalierbare Verarbeitungseinheiten und ermöglicht ein einfaches Upgrade auf neue Inspektionsaufgaben.
GMP Maschinendesign
Die Inspektionsplattform ist für eine einfache Reinigung und einen schnellen Formatwechsel ausgelegt. Zusätzlich sind kritische Komponenten wie Kameras vor Staub und Umwelteinflüssen geschützt.
Die Visionsmaschine kombiniert soliden und bewährten Maschinenbau nach GMP-Standards mit der neuesten digitalen Inspektionstechnologie.
Modulare Konfiguration
Abhängig ob nur flüssige oder auch lyophilisierte Arzneimittel inspiziert werden sollen, werden entsprechend bis zu drei verschiede automatisierte visuelle Inspektionsmodule zusammengeführt.
Durch den flexiblen, modularen Aufbau ist es möglich die visuelle Inspektion mit weiteren CCIT und/oder PAT Technologien wie Differenzdruck, Headspace-Analyse und Nahinfrarot-Spektroskopie zu ergänzen. Damit entsteht eine Multi-Inspektionsmaschine welche auf kompaktestem Raum verschiedenste Qualitätskriterien in einer Maschine überprüft und zentral Betrieben werden kann.
Visuelle Inspektion: Kosmetik- und Partikelprüfung
Die kosmetischen Inspektionsstationen bieten eine 360°-Drehung des Prüflings und prüfen ihn auf Risse, Kratzer und andere Mängel am Prüfling.
Partikel werden durch Bildsubtraktion und entsprechende Algorithmen untersucht.
Kundenspezifische Konfiguration der Kamerastationen
Hochauflösende Bildsequenzen werden von mehreren Kamerastationen aufgenommen. Die Spinningprofile können für verschiedene Partikeleigenschaften wie z.B. schwebende oder schwere Partikel angepasst werden. Zusätzliche Kamerastationen ermöglichen die Inspektion von geometrischen Messungen und die Erkennung von Verfärbungen.
Container-Transportsystem
Das Transportsystem der Prüflinge wurde entwickelt, um diese schonend durch die Inspektionsstationen zu transportieren. Ziel ist es, die Blasenbildung und Vibrationen zu reduzieren um die Inspektionsergebnisse nicht zu beeinträchtigen.
Sie möchten mehr Informationen über die Möglichkeiten der visuellen Inspektion von schwierig zu inspizierenden Produkten.?
Wir beraten Sie gerne persönlich.